Der Herzschlag der Begeisterung

CT Engineering sponsert vielversprechendes Motorcross-Talent…und fiebert mit.

Bei wunderschönem Herbstwetter mit strahlend blauem Himmel, angenehmen Temperaturen und der durch den leichten Regen in der Nacht supergriffigen Meisterschaftsstrecke, gehts in Dechantskirchen/Stmk. in die 5. Runde des Buckligen Welt Cups. Lesen Sie den begeisternden Rennbericht von Gerald Scharfer.

Mit diesen vielversprechenden Bedingungen ging es dann ab in den Trainingslauf, doch schon nach den ersten Runden musste ich feststellen, dass die Strecke durch die Läufe der Staatsmeisterschaft in der Woche zuvor doch sehr zerschossen war und viele Bodenwellen hatte.

Glückseligkeit beim Sprung
Doch das nahm mir nicht die Freude an dieser spektakulären Meisterschaftsstrecke, denn durch den megagroßen Table, der einen auf einen unglaublich hohen Luftstand katapultiert und die rythmischen Doppelsprünge in der Whoops-Sektion, ist das Grinsen unterm Helm nicht mehr weg zu kriegen.

Abbruch nach schwerem Sturz
Mit einer Startposition im Mittelfeld und großer Vorfreude auf die Wertungsläufe ging es dann in die Mittagspause. Start des 1. Wertungslaufes, raus aus dem Startgatter, rauf über die längste Startgerade der österreichischen Strecken und rein in die erste Kurve. Nach der ersten Schleife lag ich unter den Top Ten in einer guten Position und war somit bestens motiviert. Doch nach nur wenigen Runden gab es wegen einem schweren Sturz Rennabbruch.

Neuer Start – neue Chance
Nach dem Neustart des 1. Laufes lag ich nach der ersten Kurve wieder im Bereich des 10. Platzes. Erfreut darüber, dass ich wieder dieselbe Ausgangslage hatte wie im abgebrochenen Lauf, konzentrierte ich mich darauf rythmisch und sauber ohne Fehler zu fahren damit ich noch ein paar Plätze gut machen konnte. Die Rechnung ging auf. Ich konnte einiges aufholen und nach einem harten Zweikampf mit Bernd Kerschbaumer zu Laufende konnte ich noch Rang 9 einnehmen.

Aufstellung für Lauf 2
Nach dem Überrollen des Startgatters hatte ich Kontakt mit einem Fahrer links von mir. Es verhakten sich kurz unsere Lenker und ich verlor dadurch etwas von der wichtigen Beschleunigungsphase nach dem Startgatter. Somit bog ich an 13. oder 14. Stelle in die erste Kurve. Nach dem Erfolg im 1. Lauf versuchte ich wieder dieselbe Strategie und konnte somit bis auf Platz 10 hinter Bernd Kerschbaumer vorfahren. Ich startete wieder den Angriff auf Bernd, doch leider ging nach kurzen Zweikampf die Zeit aus und ich wurde als 10. von der Zielflagge abgewunken.

Tolles Ergebnis
Sehr zufrieden mit dem 8. Platz in der Punktewertung für die Tagesplatzierung und den spannenden Zweikämpfen sowie der spektakulären Strecke ging ein spannender Renntag zu Ende.

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